Stimmen zum Buch

KLOSTERFEST

«Dein Buch «Klosterfest» liest sich von A bis Z spannend und ruft einen Ausschnitt aus unserer Geschichte in Erinnerung, der bis heute lebendig und unterschwellig prägend geblieben ist. Ich war von Anfang an gefesselt von den Schilderungen und habe es mit zunehmender Begeisterung und grosser Anteilnahme fast in einem Zug gelesen. Da wird ein erster Blick auf das Kloster Seedorf geworfen und schlägt sich der Ton an, der den Schrecken der Zeit gerecht wird und der dem Buch seine Grundierung verleiht. Dort lebt die Novizin Anna Maria Infanger und findet ihre Bereitschaft für ein gottgefällig-beschauliches Leben jählings zerstört und geschändet durch den Einfall der französischen Revolutionsheere. Sie haben es ganz besonders auf die Reichtümer des besetzten Landes abgesehen, und dabei überfallen sie mit Vorliebe die Klöster, um sie schamlos auszurauben. All diese Ereignisse sind kraftvoll geschildert und lebensnah dargestellt, dass man immer das Gefühl erhält, man sei unmittelbar dabei gewesen. Der Übergang zwischen historischer Genauigkeit und praller Lebendigkeit ist jeweils nahtlos vollzogen. In jeder Zeile spürt der Leser Deine innere Beteiligung und Betroffenheit wie auch den führenden Überblick und den klar ordnenden Geist hinter der Erzählung. Die Anschaulichkeit und Vergegenwärtigung des Geschehens gewinnt auch durch ein reiches Detailwissen, durch präzise Angaben über liturgische Gegenstände, über die Lebensumstände, Utensilien des täglichen Gebrauchs, handwerkliche Geräte, über Früchte, Blumen, Kräuter. Das alles gibt Deinem Buch Farbe und erhöht gewissermassen das spezifische Gewicht des Leseinteresses. Auch ist Dir nicht entgangen, dass die direkte Rede der Speck ist, mit dem man die Mäuse fängt. Vor allem aber ist es Deine musikalische Kompetenz, die Dein inneres Feuer für dieses Thema, und damit meine ich die gesamte Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des Schweizer Psalms, so aussergewöhnlich echt und überzeugend erscheinen lässt. Ich glaube tatsächlich, in Dir hat der grossartige Komponist Alberik Zwyssig, der Schöpfer des Schweizer Psalms, einen hervorragenden Chronisten gefunden.» (Dr. H. G., Historiker, Brunnen)  

«Mit dem roten Faden der Lebensbeschreibung von P. Alberik Zwyssig und seinem „Schweizerpsalm“ nehmen wir wie in einem Dokumentarfilm an Geschehnissen, Feiern und Festen, Gesprächen, Reisen und Begegnungen teil und tauchen in die Lebenswelt und die Kulturlandschaft im Umkreis des Limmattals ein. Hubert Spörri nennt sein Buch „Klosterfest“ zwar ein „Lesebuch“, aber es wirkt wie ein Guckkasten, in dem die bäuerliche vorindustrielle Lebensweise nachvollziehbar wird, die wesentlich durch die Kultureinflüsse der vielen Klöster geprägt war. Geschichte ist immer auch verbunden mit Hoffnungen und Enttäuschungen, Erfolgen und Verlusten, mit Freude und Trauer. Und genau das gelingt Hubert Spörri durch seine anteilnehmende, auf genauen Detailkenntnissen beruhende, das Umfeld einbeziehende und die handelnden Figuren gut charakterisierende Darstellung dem Leser zu vermitteln. Es lohnt sich, das Buch aufzuschlagen und sich vom Autor in eine Erlebnisreise in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts entführen zu lassen.»

(Dr. M. St., Historiker, Wallisellen)

«Hubert Spörris „Lesebuch“ liest sich wie ein Roman, streckenweise wie ein Krimi, basierend auf historischen Quellen.» (R.V., Kunsthistorikerin, Killwangen)

« … Lieber Herr Spörri. Ich danke Ihnen für das Buch, für die Widmung, und ich kann Ihnen wahrscheinlich gar nicht genug danken, dass Sie dieses Werk geschrieben haben. Schon beim Durchblättern sind viele Erinnerungen wachgerufen. Wie oft war ich mit Abt Kassian in Wettingen zu Anlässen. Ich lebte von 1993-2006 in Mehrerau, von wo ich mich schweren Herzens vom Kloster von mir aus trennte, da ich endlich mein Theologiestudium ergreifen wollte. Ich studierte drei Jahre in Innsbruck u. weitere drei Jahre in Luzern, wo ich abgeschlossen habe. Seit 2006 lebe ich in Kriens-Luzern. Nun mache ich mich an ihr grossartiges Werk, und freue mich auf viele Erinnerungen von u. mit Abt Kassian. … Ein Zwischenbericht! Eine gegenwärtige Augenschwäche die mich erst am 1. Sept. zum Augenarzt gehen lässt, erlaubt es mir erst auf Seite 297 Ihres grossartigen Werkes zu sein. Es ist für mich ein Hochgenuss an Wissensbereicherung, an Erinnerungen von Erzählungen von Abt Kassian in zahllosen langen Autofahrten. Natürlich hat er mir viel über die Klostergeschichte erzählt, wo Abt Kassian-was sonst nicht seine Art war-auch leidenschaftlich werden konnte. Ich kann Ihnen versichern, dass Sie Abt Kassian mit „Klosterfest“ keine grössere Freude machen konnten. Es ist grossartig geschrieben und lässt an Verwunderung, zu was Menschen fähig sind sowie an Spannung nichts zu Wünschen übrig. Soviel vorerst. …A.C. (Kunsthistoriker, Theologe)

« …Mittlerweile bin ich bereits auf Seite 400 angekommen und gratuliere Dir zu der bewegenden und mitreissenden erzählerischen Bewältigung des weitverzweigten historischen Stoffs. Viele Gespräche und Gesten wirken so, als fänden diese Ereignisse jetzt statt. Damit entzieht sich das Opus dem Verdacht, eine Rekonstruktion liefern zu wollen, und es nimmt den/die Leser(in) sehr engagiert bei der Hand.»

«Nun bin ich bis ans Ende Deines opulenten Klosterfests gelangt. Durch die abschliessende Projektion in die Zukunft ist es Dir gelungen, eine sehr überzeugende Verbindung der verschiedenen historischen Schichten und Handlungsstränge herzustellen und eine grossartige Finalwirkung zu erzielen, die sicher als Aufforderung verstanden wird. Der Auftritt des Reichspropagandaministers ist ein virtuos eingefügter, doch etwas maliziöser Kunstgriff – alle Leser(innen) dürften sehr erleichtert sein, dass sich diese Szene schliesslich als Traumsequenz erweist.» (M.W., Musikwissenschaftler, Basel)

«Ein liebevoll und sorgfältig gemachtes schönes Buch mit unglaublichen Stärken im volkskundlichen und musikalischen Bereich»

«Mit zu den Juwelen des Buchprojektes gehört die Aargauer Musikgeschichte, der mir schon seit 50 Jahren liebenswerte Daniel Elster und die blinde Dichterin Luise Egloff»

«Bei den zentralen Schauplätzen wird eine Plastizität entwickelt, wie sie nur der gestalten kann, der die Räume nicht bloss recherchiert, sondern erlebt hat und sogar in diesem Raum gelebt hat, das ist vielfach Lokalhistorie vom Feinsten»

(Dr. P. M., Historiker und Schriftsteller, St. Ursen FR)

P. L. S. OSB, Historiker: «Ich danke Ihnen ganz herzlich für diesen wertvollen Band, der fast in der ganzen benediktinischen Schweiz präsent ist.»

«Erzählte Geschichte, die fesselt»

(U. Z., Journalist, Koblenz AG)

«Dein hochinteressantes „Lese-Buch“ habe ich schon zweimal durchgelesen. Es hat mich total gefesselt und mich gedanklich an viele Orte begleitet, die mich geprägt haben: Hornussen (Bruder Ursprung), das Kloster Wettingen, Oberrohrdorf, Baden, Aarau, Muri, Luzern …! Faszinierend, wie Du eine schwierige Phase mit teilweise ebenso schwierigen Charakteren und Situationen aus einem Schwung modelliert hast. Mein Kompliment!»

(S.B., ehemaliger Stadtpräsident von Baden)

Ich kenne alle Bücher über Wettingen (die Geschichte der Gemeinde Wettingen von 1978 muss ich auf meine Pensionszeit verschieben), aber keines, das sich so gut lesen lässt und so spannend geschrieben ist.

Ich bin richtig begeistert, freue mich immer auf die Zeiten zum Weiterlesen. Sie haben das minutiös recherchiert und spannend in Worte gefasst. Ein dickes Kompliment!

(MN, Erwachsenenbildnerin, Wettingen)

«Eine riesige Sammlung von interessanten Informationen, verpackt in eine spannende Geschichte»

(M.A., Remetschwil)

«Ein MUSS für die Bibliotheken geschichtsinteressierter Menschen, ein MUSS vor allem für die Bevölkerung Wettingens!»

(D.R., Wettingen)

«Ein Wunderwerk», schreibt A.M., Pratteln BL. «Zu deiner literarischen Bereicherung mit dem Lesebuch „Klosterfest“, kann ich dir nur gratulieren. Schon nach den ersten Seiten hat mich das Buch gefesselt, und ich habe es in einem Zug durchgelesen. Ich bin begeistert davon, dass man dokumentierte Geschichte so fesselnd erzählen kann, mit einem roten Faden, der einem animiert bis zum Schluss dabei zu bleiben.

Deinen Ausflug ins Jahr 2027 hast du hervorragend komponiert! Hoffentlich wird anno dannzumal auch einiges von deinem Wunschdenken umgesetzt?!»

«Spannende und flüssig lesbare Geschichten bringen dem Leser die Begebenheiten rund um Dorf und Kloster Wettingen, seines Konventes und den Schweizerpsalm näher! Natürlich mischen Diethelm und Kutschner kräftig mit!» (R.K., GA Wettingen AG)

«Ich bin sehr beeindruckt von deiner riesigen Arbeit. Wieviel Recherchen, Reisen, Studieren, Denken, Schreiben, Kolorieren, Diskutieren zu diesem imposanten Resultat geführt haben muss!»

(A.K., Steinmaur ZH)

«Ich habe in dieser Corona-Zeit dein Buch gelesen und bin über deine Nachforschungen und dein fundamentales Wissen begeistert. Die Reise in die Vergangenheit war ein Vergnügen!

Ich gratuliere dir.

Die Geschehnisse um „Marmorfels“ und Eduard Spörri faszinieren mich heute noch wie auch damals als Jüngling. Wie auch die Zeit vergeht! »

(A.E., Wettingen)

«Herzliche Gratulation zu deinem Buch. Sehr spannend und fesselnd geschrieben. Fühle mich in diese Zeit versetzt und erfahre erst jetzt all die geschichtlichen Hintergründe. Wirklich 😊 👏 toll!»

(Ch.V., Neuenhof)

«Es ist Dir gelungen, die komplexen, zum Teil sogar bösartigen Verhältnisse einer schwierigen Phase der Aargauer Geschichte in verständlicher, gut lesbarer Form darzustellen. Dein Buch mit dieser Fülle von hochinteressanten Informationen zu lesen ist bereichernd und spannend. Dass meine Urgrossmutter mütterlicherseits (Maria Josefa Egloff) als Nichte und Patenkind von Abt Martin Reimann Erwähnung findet in Deinem Buch, hat mich natürlich gefreut. Zu Deinem ausgezeichneten Werk gratuliere ich Dir».

(E.L., Oberrohrdorf)

«Mit grossem Vergnügen habe ich das „Klosterfest“ gelesen und bestaune Ihre riesige Arbeit, dies alles zusammenzutragen.

Ein vergnügliches Ende – ein Dessert – stellt das Jubeljahr dar!»

(H.B., Niederrohrdorf)

«Dieses Werk sollte Pflicht-Lektüre der Studierenden an einer Aargauer Mittel- oder Hochschule sein!»

(P.M., Wettingen)

«Ich bin nach wie vor beeindruckt Deiner unglaublichen Fleissarbeit, welche zudem sehr kurzweilig und faszinierend zu lesen ist.» (Dr. A.F., Bücherexperte)

«Ich bin fasziniert von Ihrem Buch. Das Konzept ist perfekt, ein lebendiges Geschichtsbuch, eben ein Lesebuch. Ich bin ein gemächlicher, langsamer und genüsslicher Leser, und dass ich heute bereits bei der Seite 58 angekommen bin, zeugt von der Qualität Ihrer Schrift. Herzlichen Dank für die Freude, die Sie mir dabei bereiten.»

(P.G., Wohlen)

«… Das Kloster Wettingen hatte auf die Entwicklung von Würenlos während vieler Jahrhunderte einen sehr grossen Einfluss. Das kommt auch im vorliegenden Buch zum Ausdruck. Es enthält zahlreiche Verweise auf Würenlos und das Kloster Fahr. Es gibt nur wenig regional-geschichtliche Literatur, in der Würenlos präsent ist wie in diesem Buch. Daher ist das Werk „Klosterfest 2027“ auch bedeutsam für die weitere Erschliessung der Würenloser Dorfgeschichte. …»

(D. H., Würenlos)

«Für ein Buch über Kulturgeschichte ist eine 1. Auflage von 250 und eine 2. Auflage mit nochmals 250 in der Schweiz SEHR viel. Das beweist, dass das Werk Anklang findet»

(Dr. M. St., Wallisellen)

Zu Ihrem historischen «Lesebuch». Die Klosterauflösung ab 1840 war mir schon bekannt, dachte aber eher, der Grund finde sich im zu starken Besitz von Land und Leuten, was mit dem aufkommenden Bund der Eidgenossenschaft je länger je weniger nebeneinander Platz hatte. Der grosse Verdienst in allen Bereichen Landwirtschaft / Weinbau / Kunst / Musik / Bildung / Archivierung / Gesundheit etc. wurde von den Aargauer «Rebellen» komplett ignoriert. Schrecklich für mich, erfahren zu müssen, wie Landsleute gegen die Klöster vorgingen. Nichts von geregelter und sauberer Übergabe, sondern Plünderungen, Verleumdungen, unbegründete Verhaftungen, ja Mord und Totschlag waren jahrelang an der Tagesordnung. Hätte nicht gedacht, dass auch unser scheinbar zivilisiertes Volk zu solchen Schanddaten bereit war. Scheinbar ist jedes Volk bereit, irgendwelchen Aufrührern und Volkstribunen zu folgen, wenn damit der Neid und die Missgunst befriedigt werden kann. Man muss bedenken, dass wir von mehreren hundert Jahren Vergangenheit sprechen, sondern eine Hauptgeschichte erzählt bekommen, die nur 150 bis 200 Jahre zurückliegt, was in etwa 5 bis 6 Generationen entspricht. Ungeheuerlich, von üblen Leuten zu lesen, deren Nachkommen mit bekannten Namen unter uns scheinbar sorglos leben.

Diese Vorkommnisse einer unschönen Geschichte in den Gründungsjahren unseres Kantons und der Geburt der Eidgenossenschaft, wurde und wird sicher auch heute in den Grundschulen nicht thematisiert.

Wunderschön, wie Sie uns Leser die Geschichte des viel zu früh verstorbenen Mönchs P. Alberik Zwyssig und die Entstehung des «Schweizerpsalm» mitverfolgen lassen. Auch die mit ihm eng verbundenen Angehörigen, Familien, Freunde und viele bekannte Persönlichkeiten zu dieser Zeit einem nahe bringen. Gut dokumentiert und für mich sehr interessant sind all die Namen der in der Zentralschweiz praktizierenden Mönche und Pfarrer.

Ich weiss nicht, wie ernst das «Klosterfest 2027», das ausführlich beschrieben und in allen Details durchorganisiert erscheint, auch in 6 Jahren in irgendeiner Form zustande kommt?

Schön wäre es jedenfalls, eine Klosterfahrt in Wettingen zu erleben mit dem aufwendigen und geschichtsträchtigen Umzug. Eine Neuerfindung der «Badenfahrt». Ob Wettingen dafür begeistert werden kann, vor allem politisch, Behörden etc., wage ich zu bezweifeln. Eine Bereicherung wäre es aber trotzdem.

(R.B., Rütihof)

«Wir haben Ihr Buch „Klosterfest“ mit grosser Begeisterung gelesen – vieles ist uns nun von der Geschichte Wettingens viel klarer geworden und die Kombination von Geschichte und Zukunft, Realem und Fiktivem hat uns beim Lesen viele schöne Stunden bereitet.»

(Dr. N. und J.L., Wettingen)